FORSCHUNGSPROFESSUR
Frau Prof. Dr. Barbara Vinken nimmt im Sommersemester 2010 eine Forschungsprofessur an der Freien Universität Berlin im Rahmen des Exzellenzclusters Languages of Emotion wahr und wird an der LMU von Dr. Edi Zollinger vertreten.
Flaubert and Courbet / Flaubert, literature and politics
Hauptseminar (Blockseminar) mit Michael Fried, Jacques Rancière, Barbara Vinken
7./8. und 28./29. Mai 2010, 9.00-17.00 Uhr
Ort: Französische Bibliothek, Ludwigstr. 25
Gustave Flaubert and Gustave Courbet are great contemporaries whose respective achievements – whose visions of reality and of their respective arts – have more in common than has usually been recognized. The first part of the class (with Michael Fried) will try to support this claim with close readings of pictures and texts. Special emphasis will fall on Flaubert's Madame Bovary and on Courbet's self-portraits and his Realist paintings of 1848-55.
Unlike the literary critics of the 20th century, who denounced the Flaubertian conception of art as religion because of its aristocratic character, Flaubert's contemporaries instantly identified the literary emergence of Madame Bovary with the political emergence of democracy, i. e. a democracy which is not conceived of as political regime or doctrine but as a specific form sensitive to equality. The aim of the second part of the class (with Jacques Rancière) is to develop an understanding of how it was possible for the conception of literary style as a "manière absolue de voir les choses" to coincide with a redistribution of different forms of sensual experience, enabling everybody to feel any kind of sensation or aspiration. By confronting the Flaubertian connection of literature and democracy with literary forms and figures as well as with significant modes of interpretation, these questions will be put into a larger context: What sort of equality does literature share with the forms of experience it describes? By which forms of diversity or inequality does it distinguish itself? What is their connection to the equality and inequality of political action on the one hand and to that of the social sciences on the other?
Das Seminar findet auf Englisch statt. Es gliedert sich in zwei Teile, die für den Erwerb eines Scheins beide Pflicht sind, sonst aber auch selbstverständlich einzeln besucht werden können. Anforderungen für den Scheinerwerb sind ferner die Übernahme eines Referates sowie die Abfassung einer Hausarbeit.
Anmeldung telefonisch oder per Mail im Sekretariat Prof. Vinken (Tel. 2180-3531, sekretariat.vinken@romanistik.uni-muenchen.de).
Information:
Frau Vinken nimmt im Wintersemster 2009/10 ein Forschungssemester im Rahmen des Flaubert-Zentrums wahr und wird von Dr. Edi Zollinger vertreten.
Realismus/Religion: Manet Flaubert
14.-18. Dezember 2009, Venice International University (ViU)
Um frühzeitige Anmeldung im Sekretariat wird gebeten: 2180-3531 oder sekretariat.vinken@romanistik.uni-muenchen.de.
Ralph Ubl, Beate Söntgen, Barbara Vinken, Michael Zimmermann
(veranstaltet in Kooperation mit dem Flaubertzentrum im Rahmen des bayrischen Elitestudienganges „Text und Bild“)
Flaubert und Manet gelten in der Literatur und der Kunst als Väter der Moderne. In seltsamem Widerspruch zu diesem Befund steht beider Faszination mit religiösen Themen, die sich für Flaubert am offensichtlichsten in den Trois contes,, für Manet am klarsten in den beiden Passionsbildern (New York, Chicago) zeigt. Man hat lange versucht, diese Faszination „modern“ und das heißt im Sinne der Aufklärung als „Demystifikation“ von Religion oder als „Säkularisation“ zu interpretieren. Das Seminar wird der Frage nachgehen, wie dies mit dem trotz der Offensichtlichkeit der Gestelltheit oder Konstruiertheit von Bild und Text stark hervorgerufenen Mitleiden zusammenzubringen ist. Vielleicht ist das das Moderne an Manet und Flaubert: ein unglaubliches Pathos in der Durchkreuzung aller Pathosformeln hervorzurufen.
Antike Legenden und das 19. Jahrhundert/ Flaubert und die Epistemologien des Wissens
LMU, 12-16 Oktober, Französische Bibliothek, IV. Stock, Ludwigstr. 25.
Mit Susanna Elm, Hans Ulrich Gumbrecht, Barbara Vinken.
Im ersten Teil des Seminars wird Susanna Elm (Berkeley), im zweiten Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford) Regie führen.
Im Mittelpunkt steht zunächst Flauberts erste der Trois contes, dem letzen vollendeten und publizierten Werk. Wichtigster Intertext des „Einfachen Herzens“ in Flauberts Trois contes ist eine berühmte Heiligenlegende der Spätantike, Perpetua und Felizitas. Die Intertextualität im Werk Flauberts soll anhand des „Cœur simple“ untersucht werden, wobei die Frage und Diskussion um die Bedeutung der Erzählung (Religionssatire oder moderne Heiligenvita?) als Folie dienen wird.
Thema des zweiten Teils wird das unvollendet gebliebene Spätwerk Bouvard et Pécuchet sein, eine fast enzyklopädisch anmutender Streifzug durch die damalige Ordnung des Wissens, die eigenartig zerrüttet wird. Besonders klar profiliert sich Flauberts Stil, der nichts Eigenes hat, um zum eigentlichen Stil der Moderne zu werden, an diesem letzten Werk.
Das Seminar gliedert sich in zwei Teile, die für den Erwerb eines Scheins Pflicht sind, sonst aber auch selbstverständlich einzeln besucht werden können. Scheinanforderungen wie üblich.
"Gustave Flaubert: La Légende de Saint Julien l’hospitalier"
Einführungsvortrag zur Lesung anlässlich der Ausstellung Der große Widerspruch. Franz Marc zwischen Delaunay und Rousseau, Institut français, München, 23. Juni 2009.
"Mutterland"
Vortrag zur Premiere des Theaterstücks Die deutsche Mutter. Eine Theaterexpedition von Liese Müller, Regie: Inga Helfrich, Hebbel am Ufer, Berlin, 18. Juni 2009.
Für weitere Informationen: www.hebbel-am-ufer.de
Doktorandenkolloquium
Do 16-18h, zweiwöchentlich, LMU Ludwigstr. 25, R. 401.
Das Kolloquium ist für Promovierende und Habilitierende der Romanistik und Italianistik geeignet und dient der Diskussion methodischer und theoretischer Forschungsentwicklungen sowie eigener Forschungsarbeiten. Im Mittelpunkt stehen in diesem Semester Arbeiten rund um Flaubert. Teilnahme erfolgt auf Einladung.
Die Liebe in Europa II
Mi 10-12h, LMU, Schellingstraße 3, S 004
Die europäische Tradition hat ein Schreiben über die Liebe ausgebildet, in dem das Ich sich im erlittenen Verlust an einen andern am intensivsten erfährt. Dieses Schreiben des Mangels steht gegen die von Egopsychologie und Durchökonomisierung bestimmten heutigen Diskurse, in denen die Liebe pragmatisch als Partnerschaft rational und erfolgreich managebar angepriesen wird. Ein Buchcover mit einem Herzen, auf dem ein Pflaster klebt, verspricht gar, uns durch eine vernünftige Therapie vom Übel schmerzhafter Liebeswunden endgültig zu befreien: bald kein Herzschmerz mehr. Eher als von Selbstbestätigung des Ichs durch die Liebe soll der Mangel und die Selbstentfremdung durch die Passio im Mittelpunkt der Vorlesung stehen. Im Wintersemester standen die den europäischen leidenschaftlichen Diskurs prägenden Beispiele von Sappho bis Petrarca im Zentrum. Boccaccios Fiametta, die eitel die schmerzvollste aller Liebenden sein will, Romeo und Julia, die nicht die Nachtigall, sondern die Lerche hörten, Don Giovanni und Casanova, Buchhalter und Fußfetischisten, Richardsons Clarissa, die sich doch als petrarkistischer Engel und als keuscheste aller Frauen entpuppt, Rousseaus Neue Héloise, die die Liebe der alten verbessern soll, die Marquise de Merteuil, Valmont und deren gefährliche Liebschaften, die sich selbst in den Ruin und die Dritte in die Umnachtung treiben, Werther, der sich erschießt, werden uns um Sommersemester beschäftigen.
Flaubert
Gemeinsam mit Jonathan Culler,
Termin und Raum werden noch bekannt gegeben.
"Where we expect the real, we get more veal". Mit diesem Wortwitz hat Jonathan Culler der Definition des Flaubertschen Realismus einen neuen Dreh gegeben; nicht mehr die Darstellung von Realität, sondern die Bewegungen des Signifikanten stehen seitdem im Mittelpunkt der Flaubertlektüren. Diese sollen im Seminar neu durchdacht und mit neueren Ansätzen der Flaubertforschung, wie sie am Flaubert-Zentrum München entwickelt werden, in Verbindung gebracht werden.
Das Hauptseminar besteht aus einem im Februar stattfindenden Kompaktseminar mit Jonathan Culler und Barbara Vinken und einer Journée d'Étude mit internationalen Flaubertspezialisten. Die dort behandelten Texte und die Referate für das Kompaktseminar werden im Vorfeld abgesprochen. Die passive Beherrschung des Französischen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Ein Hauptseminarschein kann durch das Abfassen einer schriftlichen Hausarbeit zu einem der behandelten Texte erworben werden. Teilnahme nach persönlicher Rücksprache oder auf Einladung.
Triebschicksale. Medea, Don Giovanni, Casanova
Do 13-16h, LMU, Ludwigstr. 28/Rü, R. 026.
Medea, Don Giovanni oder Don Juan und Casanova sind fast mythische Figuren, die in unserer Tradition für ein in ganz verschiedener Hinsicht maßloses Lieben stehen. Medea mordet ihre Kinder aus verratener Liebe; es erscheint ihr als das effektivste Mittel, sich an ihrem Mann zu rächen. Don Juan ging es um „ la giovane principante.“ (Da Ponte). Wie die Eroberer, die nie betretenes Land zum ersten Mal berühren wollen, jagte er die Jungfrauen und überhaupt Frauen, die schwer zu haben sind, weil sie Gott oder andern Männern gehören. Sorgfältig führt er Buch: „e in Spagna, son mill e tre.“ Ein homme à hommes? Casanova war Fußfetischist. Daran reizte ihn die leichte Zugänglichkeit des Vergnügens, die allen vor Augen steht, die aber die meisten gar nicht zu genießen wüßten. Casanova, der mit Gott und der Welt schlief ohne dabei je erfüllt zu sein, interessierte sich nicht wirklich für Männer, sondern war hommes à femmes: ein Mann, der den Frauen gehörte, weil ihn keine zu fesseln vermochte. Das Seminar geht diesen, dank der Literatur analysierbar gewordenen Triebschicksalen nach.
Texte:
Freud, Fetischismus. Lacan, Encore (in Auszügen). Euripides, Medea. Seneca, Medea. Pasolini, Medea. Mozart/Da Ponte, Don Giovanni. Molière, Don Juan. Laclos, Les liaisons dangereuses. Casanova, Histoire de ma vie (in Auszügen).
Doktoranden- und Forschungskolloquium
Do 17-19h, LMU, Ludwigstr. 25, R. 401.
Das Kolloquium ist für Promovierende und Habilitierende der Romanistik und Italianistik geeignet und dient der Diskussion methodischer und theoretischer Forschungsentwicklungen sowie eigener Forschungsarbeiten.
Beginn: siehe Aushang am Sekretariat (R. 402).
Die Liebe in Europa
Mi 10-12h, LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, M 110.
Die europäische Tradition hat ein Schreiben über die Liebe ausgebildet, in dem das Ich sich im erlittenen Verlust an einen andern am intensivsten erfährt. Dieses Schreiben des Mangels steht gegen die von Egopsychologie und Durchökonomisierung bestimmten heutigen Diskurse, in denen die Liebe pragmatisch als Partnerschaft rational und erfolgreich managebar angepriesen wird: ein Buchcover mit einem Herzen, auf dem ein Pflaster klebt, verspricht gar, uns durch eine vernünftige Therapie vom Übel schmerzhafter Liebeswunden endgültig zu befreien: bald kein Herzschmerz mehr. Eher als von Selbstbestätigung des Ichs durch die Liebe soll der Mangel und die Selbstentfremdung durch die Passio im Mittelpunkt der Vorlesung stehen.
Die den europäischen Liebesdiskurs prägenden Beispiele, wie er sich seit der Antike herausgebildet hat, sollen herausgearbeitet werden: die seufzende Sappho, der bedürftige Eros im Gastmahl Platons, die tragische Liebe der Dido, Catull, der stärker begehrt, wenn er weniger liebt, Héloise, die lieber die Hure des Abélard sein wollte denn als Gattin des Augustus Herrscherin über die Welt, der fatale Ehebruch von Tristan und Isolde, Dantes Francesca und Paolo, die in der Hölle vom Wind der Leidenschaften getrieben werden, Petrarca, der der Liebe eisiges Feuer erfand, Romeo und Julia, die nicht die Nachtigall, sondern die Lerche hörten, Don Giovanni und Casanova, Buchhalter und Fußfetischisten.
Die Liebe in Europa
Do 11-12h, LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, M 110.
Wissenschaftliche Übung zur gleichnamigen Vorlesung.
Dekadenz in Italien und Frankreich
Vinken/Regn
Termin: 15.-19. September 2008, Venice International University
Das Seminar untersucht am Beispiel von Erzähltexten d’Annunzios, Huysmans und Zolas das Phänomen des fin de siècle und der dekadenten Literatur.
Während bei d’Annunzio (vergleichbar mit den Vorgaben, die Huysmans in A rebours bereit gestellt hat) ein Ekel vor den Niederungen zeitgenössischer Alltäglichkeit vorherrscht, der im Gegenzug die Stilisierung des Lebens zum Gesamtkunstwerk hervortreibt und eine bis ins Paradox vorangetriebene Ästhetisierung erzeugt, präsentiert sich der späte Zola als entschiedener Gegner einer solchen décadence. Diese leuchtet vornehmlich als Negativfolie auf, vor der sich Zolas imaginärer Sozialdarwinismus profiliert. Während das fin de siècle sich einer moralfreien, ganz individualistischen Unfruchtbarkeitsästhetik widmet, die sich einzig dem piacere verpflichtet weiß, stellt Zola dagegen eine neue Moral der Fruchtbarkeit, die mit den Segnungen des französischen Imperiums eine ‚gesunde Rasse’ über den Erdball verbreiten möchte.
Folgende Texte sind Gegenstand des Seminars: D’Annunzio: Il piacere, Il fuoco; Huysmans: A rebours; Zola: Fécondité (Les quatres evangiles).
Die Veranstaltung findet statt als Kompaktseminar an der V.I.U. (Venice International University) in Venedig, vom 15.9.-19.9.2008. Eine Vorbesprechung (Raum wird noch bekanntgegeben) findet statt am: Montag, den 5. Mai, um 12 Uhr.
Anmeldungen Italianistik: angela.oster@lrz.uni-muenchen.de
Anmeldungen Französistik: sekretariat.vinken@romanistik.uni-muenchen.de
Doktorandenkolloquium
14-tägig, Do, 17-19 Uhr.
Das Kolloquium ist für Promovierende und Habilitierende der Romanistik und
Italianistik geeignet und dient der Diskussion methodischer und
theoretischer Forschungsentwicklungen sowie eigener Forschungsarbeiten.
Termine: 17.04., 24.04., 08.05., 12.06., 26.06., 03.07.
Franko-maghrebinische Literatur
Mo, 14-17h , LMU, Sommersemester 2007.
Bevor wir uns der Lektüre einzelner Romane widmen, werden drei Basistexte des Postkolonialismus untersucht werden, die mittlerweile auch für den anglo-amerikanischen Kanon grundlegend geworden sind: Frantz Fanons Peau noire, masques blancs, Edouard Glissants Le Discours antillais und die Poetiken der Vielheit und Jacques Derrida Le monolinguisme de l’autre .
Die Romane sind Grundtexte der franko-maghrebinischen Literatur, die zwei Momente in den Vordergrund stellen: 1. der Schulroman, der nicht eigentlich ein Bildungsroman ist. Der Schulroman konnte diese zentrale Stellung erreichen, weil die Schule nach der Doktrin der laїcité der Ort der Integration ist, an der jedes Kind in einer zweiten Geburt zum französischen Bürger wird. Seine Ambivalenz und sein progressives Scheitern stehen in den Romanen Albert Memmis, La statue de sel, Azouz Begag, Le gone du chaâba, Medhi Charef, Le thé au harem d’Archimède im Mittelpunkt 2. das Geschlechterverhältnis, das anhand von Assia Djebars, Femmes d’Alger dans leur appartement und Rachid Boudjedra, La répudiation beleuchtet werden soll.
Montaigne
(mit Prof. Dr. Thomas Ricklin)
Di, 14-17h, LMU, Sommersemester 2007.
Montaigne:
Freund, Politiker, Autor in einer von Religionskriegen erschütterten Zeit.
Anhand der eingehenden Lektüre einiger ausgewählter Kapitel zur Liebe, Freundschaft, zur Geschlechterdifferenz, zum Sterben und zu den Alten aus den Essais werden wir den Spuren einer Archäologie des modernen Subjekts nachgehen. Die Beziehung zwischen der antiken Literatur und dem "livre, maçonné de leurs dépouilles", wie Montaigne selber sagte, wird dabei im Vordergrund stehen. Um Montaignes Leistung in seinem historischen Umfeld besser einschätzen zu können, soll auf wesentliche Rezeptionsstufen der Essais eingegangen werden. So hat Nicole 1666 in einem Kapitel der Logique de Port-Royal die Essais angegriffen und auch der Jansenist Malebranche ist im zweiten Buch der Recherche de la Vérité von 1674 nicht eben sanft mit Montaigne umgegangen. Grundlage des Seminars sind Hugo Friedrichs Montaigne-Buch (1947) und Jean Starobinskis Montaigne en mouvement (1982).
Von der Interpretation: Theorie und Methode
(mit Prof. Dr. Klaus Benesch)
Mi, 9-13h (14-tägig), LMU, Sommersemester 2007.
Basisseminar des Promotionsstudienganges Literaturwissenschaft
Das Seminar wird einige Grundlagentexte moderner Textinterpretation in den Vordergrund stellen, die grob als romantisches, psychoanalytisches und soziologisches Paradigma beschrieben werden können: Hegel und Emerson, Freud und Shoshana Felman, Bourdieu und William Paulson. Daran anschließend soll den Promovenden Gelegenheit gegeben werden, anhand konkreter Beispiele ihre eigene Praxis des Interpretierens zu zeigen.
Dantes Göttliche Komödie - eine religiöse Kosmologie in Versen?
(mit Prof. Dr. Rémi Brague), LMU, Wintersemester 2006/07.
Das Religiöse und das Säkulare
(mit Prof. Dr. Clemens Pornschlegel), LMU, Wintersemester 2006/07.
Der europäische Briefroman des 18. Jahrhunderts
(mit wissenschaftlicher Übung), LMU, Wintersemster 2006/07
Manzoni, I promessi sposi
LMU, Sommersemester 2006.
Renouveau catholique
LMU, Sommersemester 2006.
Flaubert: Religion und Literatur
LMU, Sommersemester 2006.
Illusions perdues und Flauberts Éducation sentimentale
Sommersemester 2005.
Gründungsmythen - Ursprungsgeschichten
(mit Prof. Dr. Inka Mülder-Bach), LMU, Sommersemester 2005.
Realismus
LMU, Sommersemester 2005.
"The Orient" in the French and English Novel of the late 19th century.
Hauptseminar WS 2010/11.
